Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Herbst 2026

Endstation Einöd – eine turbulente Reise geht zu Ende

Vier Vorstellungen voller Chaos, Überraschungen und jeder Menge Theater liegen hinter uns: Mit „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ von Winnie Abel hat die Quickborner Speeldeel ihr Publikum im Oktober auf eine ganz besondere Zugfahrt mitgenommen.

Was passiert, wenn ein Zug außerplanmäßig hält, plötzlich nichts mehr weitergeht und eine Gruppe ganz unterschiedlicher Reisender gemeinsam in Einöd strandet? Dann sind gute Nerven gefragt – und natürlich ist jede Menge Unterhaltung garantiert! Zwischen einer eiligen Geschäftsfrau, einem Verschwörungstheoretiker, einem Kegelclub und weiteren ungewöhnlichen Fahrgästen entwickelte sich ein turbulentes Bahnchaos, bei dem nichts so lief wie geplant.

Unser Ensemble brachte die unterschiedlichen Charaktere mit viel Spielfreude und Humor auf die Bühne und sorgte für zahlreiche amüsante Momente. Auch hinter den Kulissen wurde fleißig gearbeitet, damit bei jeder Vorstellung alles rund lief.

Ein großes Dankeschön an unser Publikum! Wir haben uns sehr über alle Besucherinnen und Besucher gefreut, die mit uns nach Einöd gereist sind und unsere Vorstellungen mit Leben gefüllt haben.

Ebenso danken wir allen Helferinnen und Helfern, die vor, während und nach den Aufführungen mit angepackt haben. Ob auf, hinter oder neben der Bühne – ohne euch wäre eine solche Produktion nicht möglich.

Mit der letzten Vorstellung am 10. Oktober ist unsere Reise nun zu Ende gegangen. Der Zug fährt zurück ins Depot, die Gleise werden frei gemacht und wir blicken auf eine schöne, turbulente Spielzeit zurück.

Vielen Dank, dass ihr mit uns gefahren seid! Wir freuen uns schon darauf, euch bei unserer nächsten Produktion wieder begrüßen zu dürfen.

Bis dahin: Bleibt neugierig – und kommt gut an!

Eure Quickborner Speeldeel

Impressionen: